Laternenumzug Fest HL Bischof Martin Kindergarten Marz

Fotos

 „Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir.“

Das Fest des HL Martin ist jedes Jahr ein Höhepunkt im Kindergarten. Immer wenn es frûh dunkel wird und das Laub von den Bäumen fällt, ist es Zeit, mit den Vorbereitungen fûr das traditionelle Laternenfest zu beginnen . Anhand von Bilderbüchern, der Martinslegende und auch im Rollenspiel wurden die Kinder auf das Fest vorbereitet. Mit viel Liebe und Kreativität wurden Laternen gebastelt und  Lieder für den Laternenumzug einstudiert.

 Leiterin Burgi Haiden; „Damit die Kinder den wahren Hintergrund dieses Festes kennenlernen, ist es wichtig, ihnen die „LEGENDE vom HL. MARTIN“ zu erzählen. Er soll fûr die Kinder ein Vorbild in Bezug auf das TEILEN sein.

17 Uhr Treffen im Kindergarten – Kinder Eltern. Großeltern…….. Laternentanz der Kindergartenkinder im Kindergartengarten  - Einzug in die Kirche – Wortgottesdienst mit Pfarrer Josef  Giefing. HL Bischof - Martinsspiel- Laternenumzug – gemeinsames Ausklingen im Kindergartengarten. Für Kuchen und Getränke sorgte der Elternverein.

Hier die Legende kurz erzählt:

Es war einmal ein Soldat, der hieß Martin. An einem kalten Herbsttag bekommt Martin den Auftrag, eine Botschaft in die nächste Stadt zu bringen. Er reitet auf einem Pferd. Es schneit. Martin trägt einen Helm und ein Schwert.Es ist dunkel. Der Wind bläst Martin kalt ins Gesicht. Martin hat einen warmen, roten Mantel. Er hûllt sich fest ein.Am Stadttor sitzt ein armer Mann im Schnee, der kein Zuhause hat. Er ist ein Bettler. Er friert. Er hat Hunger. Er ist in Lumpen gekleidet. Der Bettler ruft: „Helft mir!“. Viele Menschen gehen vorûber. Aber dann kommt Martin. Er hält die Zûgel an. Er bleibt beim Bettler stehen. Martin zieht sein Schwert und teilt den dicken, roten Mantel in zwei Teile.Er gibt dem Bettler eine Hälfte. Die andere Hälfte behält er selbst. Der Bettler ist froh und möchte Martin danken. Martin ist schon davon geritten. Martin beschließt, nicht mehr Soldat zu sein. Er legt sein Schwert ab, er legt seinen Helm ab. Er will den Menschen Gutes tun und der Kirche dienen. Martin wurde Bischof und hat vielen Menschen geholfen. Deshalb feiern wir heute noch das St. Martinsfest.

Die Sterntaler

Das Märchen erzählt von Großzûgigkeit, Freigiebigkeit, Mitgefûhl, innerem Reichtum, Vertrauen und Zuversicht. Diese Werte werden den Kindern vermittelt und das Märchen zeigt, wer aus Liebe alles weggibt, wird auf wundersame Weise belohnt. Die Glûcksterne fallen vom Himmel und verwandeln sich in Gold. Im Alltag reicht es, wenn wir ab und zu auf etwas verzichten oder von Herzen mit jemandem teilen, der weniger hat als wir."

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