Kindergarten Marz - Der Tag des Apfels

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Am 3. Oktober feierten unsere kleinsten Ehrenbürger im Kindergarten den ganzen Tag lang den Apfel als leckere, gesunde und vielseitige heimische Herbstfrucht.Viele lustige und spannende Stationen warteten auf die Kinder:

 

gesunde Apfeljause zubereiten,Bewegungsparcours / Hindernislauf,Sachgespräch : Der Apfel, Apfelbuch gestalten, Apfeldruck,Rätsel,Kreisspiele,Mitmachbewegungsgeschichten,Apfeltheate. Auch Köchin „Manuela“ mit ihren Helferinnen bereiteten eine köstliches Apfelmehlspeise.

Einen Apfel täglich und nichts quält dich!

Äpfel sind frisch, knackig und gesund - Schon Adam und Eva wussten, dass der Apfel eine Sünde wert ist. An nebeligen und trüben Herbsttagen sehnt sich der Mensch nach etwas knackigem, frischen und nach Sonne. Die kann man in Form eines Apfels zu sich nehmen. Traditionell wird immer am 2. Freitag im November der Tag des Apfels begangen, um auf den hohen Vitamin- und Mineralstoffgehalt und die Fähigkeit als Durstlöscher aufmerksam zu machen.

Ein Apfel enthält ca. 290 Kilojoule. Der Frucht- und Traubenzucker geht sofort ins Blut, verursacht einen Energiestoß und hilft somit gegen Müdigkeit und Konzentrationsschwäche. Ausserdem werden die Abwehrkräfte des Körpers gestärkt, was in der kalten Jahreszeit besonders wichtig ist. Ein Apfel deckt 12 % des täglichen Ballaststoffbedarfs, 13 % des täglichen Kaliumbedarfs und 25 % destäglichen Vitaminbedarfs. So sind neben viel Vitamin C auch die Vitamine B1, B2, B6 sowie Carotin im Apfel enthalten. Früchte aus biologischem Anbau haben übrigens eine noch höhere Vitamin- und Mineralstoffdichte. Kalium entwässert den Körper, Calcium und Phosphor sind wichtig für den Aufbau der Knochen und Zähne.

Haben Sie gewusst, dass Äpfel auch gut für die Zähne sind? Das Spurenelement Fluor stärkt nämlich den Zahnaufbau, härtet den Zahnschmelz und beugt sogar gegen Karies vor. Wenn Sie einen Apfel kauen, wirkt das reiben des Fruchtfleisches an den Zähnen wie eine natürliche Zahnbürste. Die im Apfel enthaltene Säure kann einen Großteil der Bakterien im Mund abtöten, die sonst den Zahnschmelz angreifen würden.

Apfel gut - alles gut

Der Apfel

Hmmm, läuft einem das nicht sofort das Wasser im Munde zusammen,
wenn man im Herbst die leckeren Äpfel am Baume hängen sieht,
oder herrlich duftende Äpfel in der Obstabteilung zum Kaufe locken?

Es gibt sie in vielen Farben: von giftgrün über goldgelb zu knallrot!
Sie schmecken mal sauer, mal süß und sind mal mehr, mal weniger saftig.

Für jede/n ist was dabei.

  • Schon ein Apfel vor dem Schlafengehen soll Schlafstörungen lindern
    und ein Apfel am Morgen kann beim Wachwerden helfen.
  • Sie sind reich an den Vitaminen (A, B und C)
  • Ballaststoffe, besonders Pektin, machen die Äpfel nicht nur knackig,
    sondern wirken positiv auf Blutzucker- und Cholesterinspiegel,
    schützen den Darm vor Erkrankungen und sorgen für eine lang anhaltende Sättigung.
  • Äpfel beinhalten organischen Säuren (Dextrose, Pektine, Wachs, Salizylsäure, Gerbsäure), ebenso Spurenelementen (Eisen, Kupfer, Mangan) und die Mineralstoffe (Kalium, Natrium und Kalzium)
  • Und das Wunderbare: Äpfel sind kalorienarm!
  • Manche Ärzte sind der Meinung, dass zwei Äpfel pro Tag den Herzinfarkt aufhalten, da sie Cholesterin abbauen und Vitamin E enthalten.
  • Kurz angebratene Äpfel mit etwas Honig vermischt helfen bei Heiserkeit.
  • Äpfel wirken blutreinigend. Deshalb gut bei Hautkrankheiten, Fettleibigkeit, Rheuma, Gicht, Leber- und Nierenkrankheiten.
  • Und: Äpfel regulieren die Verdauung.
    Je nach Art der der Zubereitung: gerieben wirken sie stopfend und helfen bei Durchfall. Bei Verstopfung werden sie ganz gegessen. Und gekochte Äpfel können stark abführend wirken.
  • Also: Ran an den Apfel!!!
  • Aber: bitte mit Schale essen, denn die Schale enthält gegenüber dem Fruchtfleisch
    den größten Teil an Vitamin C.

 

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