Abschluss und Weihnachtsfeier der Wild Country Cats 2011

3000 Euro für Jakob Lehrner

Bei der letzten Vorstandssitzung der Wild Country Cats im Gasthaus Müllner wurde einstimmig beschlossen mit dem „ertanzten“ Geld“ den jugendlichen Marzer Jakob Lehrner zu  unterstützen.

Jakob Lehrner ist der Sohn von Michaela Lehrner, die auch zu den Mädls der Tanzgruppe gehörte.

Der Glanz der „Weihnachts“Freude , 

sowie das Leuchten der Dankbarkeit  in den Augen unserer Michi war nicht zu übertreffen.

Im Gasthaus Paller verbrachte man bis in die frühen Morgenstunden einen gemütlichen Abend mit vielen Erzählungen und Rückblicken.

Die Freundschaft der WildCountry Cats soll natürlich Aufrecht erhalten bleiben.

Gemeinsame Marzer Heurigenbesuche oder eine kleine Weihnachtsfeier wird es sicherlich geben.

Gedankt gehört natürlich allen Sponsoren und der Gemeinde Marz.

Sie haben auch ihren Beitrag dazu geleistet dass wir Jakob mit einer großen finanziellen Unterstützung helfen können.








Ein Mensch besaß einen Stein, eine Blume und ein Tier. Den Stein hatte er beim Wandern gefunden. Die Blume hatte er am Ufer des Flusses entdeckt. Das Tier war ihm im Wald zugelaufen.
Auf seinem Weg durch die Welt traf der Mensch ein Kind, das lächelte ihn an. Da schenkte er dem Kind seinen Stein.
Als er weiterwanderte, kam er in ein Dorf. Dort saß eine Frau im Garten, die ein Kind erwartete. Da schenkte der Mensch ihr seine Blume.
Auf dem Weg über die Brücke stand ein alter Mann, der fror. Ihm schenkte der Mensch sein Tier.
Nun besaß der Mensch nichts mehr. Aber im Gesicht war der Glanz der Freude, das Strahlen des Glücks und das Leuchten der Dankbarkeit. So ging er weiter durch die Welt, und überall, wo er hinkam, blieb etwas von seiner Freude, seinem Glück und seiner Dankbarkeit, obwohl seine Hände leer waren.
An einem Winterabend kam er in unsere Stadt und begegnete einer Schar Menschen, denen der Glanz, das Leuchten und das Strahlen fehlten. Sie trugen ein kleines Kind und hatten keine Wohnung, um es vor der Kälte zu schützen. Als sie den Menschen sahen, der die Zeichen der Freude, des Glücks und der Dankbarkeit in seinem Gesicht trug, streckten sie die Hände nach ihm aus, und er nahm ihre Hände. Sie gingen gemeinsam durch die dunklen Straßen, bis sie eine Hütte fanden, in der sie wohnen konnten. Und der Mensch, der nichts besaß, teilte seinen Reichtum mit ihnen:


Den Glanz der Freude
das Strahlen des Glücks



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